John Fogerty live in MĂŒnchen 2014

Bericht zum Fogerty-Konzert in MĂŒnchen
Mal wieder ein „Sauwetter“ mitten im herrlichsten Sommer, aber das Konzert von John Fogerty beim Tollwood-Festival am 08.07.2014 in MĂŒnchen hĂ€tte ich mir nicht entgehen lassen, selbst wenn es „Backsteine“ vom Himmel geregnet hĂ€tte. Auch das am Abend stattfindende Fußballspiel bei der Weltmeisterschaft gegen Brasilien interessierte mich nur am Rande. Und es hat sich gelohnt: Außer seinen vertrauten Stammmusikern wie Kenny Aronoff am Schlagzeug und Bob Malone am Pianao hat sich der Meister jetzt dauerhaft mit seinem Sohn Shane an der Gitarre verstĂ€rkt, am Bass wirkte frisch James LoMenzo und an der Rhythmusgitarre Devon Pangle.



Die MĂŒnchner Abendzeitung schreibt am nĂ€chsten Tag: „Da quietscht und fiept es wie bei Neil Young; und jeder einzelne der eigentlich radiotauglichen Titel hĂŒpft aus der Hitparade ins Wunderland der progressiven KlĂ€nge. Genial, das ausgedehnte Solo bei „Born On The Bayou“, provokativ, fordernd, und selbst an sich harmlose Liedchen wie „Looking Out My Backdoor“ klingen neu und frech. Denn was die Zukunft bringen soll, zeigen Fogertys neue Titel wie „Mystic Highway“, ein Opus im LP-Format, wie alle anderen Songs zwar immer noch zwischen Rhythm’n’Blues, Folk, Country und Rockabilly, gleichzeitig aber auch psychedelisch. Und nachhaltig.“ – Dem ist nichts hinzuzufĂŒgen!

[cycloneslider id="muenchen-2014"]




Kommentare sind geschlossen.